Als Gründer die erste Seite selbst bauen: Lovable Live Workshop mit Ralf Schmitz
Zitat von Gruender am Juli 26, 2026, 7:50 p.m. UhrIch schreibe das ins KI-Board, weil es genau darum geht – aber der eigentliche Anlass ist ein Gründerproblem, das hier vermutlich viele kennen.
In der Frühphase braucht man eine Seite, bevor man weiß, ob die Idee trägt. Investoren, erste Kunden, Bewerber, alle fragen nach einem Link. Und man hat noch nicht einmal entschieden, wie das Angebot am Ende genau aussieht.
Genau da beißt sich die Katze in den Schwanz. Eine Agentur zu beauftragen, bevor die Positionierung steht, ist rausgeworfenes Geld. Es selbst zu bauen, kostet Wochen, die man in der Frühphase nicht hat. Also steht monatelang eine Platzhalterseite mit drei Sätzen, die niemanden überzeugt.
Bei mir war das beim letzten Anlauf genau so. Ich hatte ein Angebot von einer Agentur über einen mittleren vierstelligen Betrag für eine schlichte Seite, sechs Wochen Vorlauf. Für ein Vorhaben, dessen Ausrichtung sich in dieser Zeit ohnehin dreimal verschoben hätte, war das nicht zu rechtfertigen.
Deswegen beschäftige ich mich gerade damit, wie weit man mit KI selbst kommt. Konkreter Anlass ist ein Termin am Sonntag, den 09.08.2026: Ralf Schmitz hält ab 11 Uhr einen Live-Workshop über Zoom.
Er zieht darin mit Lovable live eine komplette Landingpage hoch. Bei dem Werkzeug beschreibt man in normalen Sätzen, was auf die Seite soll, und schärft das Ergebnis Schritt für Schritt nach, statt Bausteine zu schieben.
Angekündigt ist, dass er mit einer leeren Seite anfängt und in unter 60 Minuten fertig ist – live und ausdrücklich ohne Zusammenschnitt. Es sind also auch die Stellen dabei, an denen die KI etwas falsch versteht. Dazu ein Fahrplan für die Reihenfolge, konkrete Beispiele und am Ende eine Fragerunde. Genaueres steht auf der Seite zum Workshop-Termin.
Preis und Rahmen: 37 Euro statt 199 Euro, begrenzte Plätze, kein Ersatztermin, Aufzeichnung ausschließlich für Teilnehmer. Wer dabei sein möchte, sollte sich zeitig ein Ticket sichern.
Was das für die Frühphase ändern könnte, ist weniger die Geschwindigkeit an sich als die Beweglichkeit. Wenn eine neue Fassung zwanzig Minuten kostet, kann man die Positionierung tatsächlich am Markt testen, statt sie im Kopf zu drehen. Zwei Versionen mit unterschiedlichem Versprechen, beide bewerben, schauen, worauf reagiert wird.
Meine Erfahrung mit KI-Werkzeugen in anderen Bereichen ist, dass die erste Fassung schnell steht und der Feinschliff die Arbeit bleibt. Für eine Frühphasenseite ist das aber genau das richtige Verhältnis – dort braucht es keine perfekte Seite, sondern eine, die es überhaupt gibt.
Was ich nicht verspreche, damit das klar ist: Die Seite ersetzt keine Kundengespräche und keinen Vertrieb. Wer noch nicht weiß, für wen das Angebot ist, hat danach dieselbe Unklarheit – nur schneller online gestellt.
Was ich in der Fragerunde ansprechen würde, ist der Punkt, der bei allen neueren Anbietern zählt: Wo liegt die Seite am Ende, und wie kommt man mit ihr wieder raus. Für ein Vorhaben, das wachsen soll, ist das keine Nebensache, sondern die Frage, ob man sich gerade an etwas bindet.
Wie habt ihr eure erste Seite gelöst: selbst gebaut, jemanden bezahlt oder erst einmal komplett darauf verzichtet?
Ich schreibe das ins KI-Board, weil es genau darum geht – aber der eigentliche Anlass ist ein Gründerproblem, das hier vermutlich viele kennen.
In der Frühphase braucht man eine Seite, bevor man weiß, ob die Idee trägt. Investoren, erste Kunden, Bewerber, alle fragen nach einem Link. Und man hat noch nicht einmal entschieden, wie das Angebot am Ende genau aussieht.
Genau da beißt sich die Katze in den Schwanz. Eine Agentur zu beauftragen, bevor die Positionierung steht, ist rausgeworfenes Geld. Es selbst zu bauen, kostet Wochen, die man in der Frühphase nicht hat. Also steht monatelang eine Platzhalterseite mit drei Sätzen, die niemanden überzeugt.
Bei mir war das beim letzten Anlauf genau so. Ich hatte ein Angebot von einer Agentur über einen mittleren vierstelligen Betrag für eine schlichte Seite, sechs Wochen Vorlauf. Für ein Vorhaben, dessen Ausrichtung sich in dieser Zeit ohnehin dreimal verschoben hätte, war das nicht zu rechtfertigen.
Deswegen beschäftige ich mich gerade damit, wie weit man mit KI selbst kommt. Konkreter Anlass ist ein Termin am Sonntag, den 09.08.2026: Ralf Schmitz hält ab 11 Uhr einen Live-Workshop über Zoom.
Er zieht darin mit Lovable live eine komplette Landingpage hoch. Bei dem Werkzeug beschreibt man in normalen Sätzen, was auf die Seite soll, und schärft das Ergebnis Schritt für Schritt nach, statt Bausteine zu schieben.
Angekündigt ist, dass er mit einer leeren Seite anfängt und in unter 60 Minuten fertig ist – live und ausdrücklich ohne Zusammenschnitt. Es sind also auch die Stellen dabei, an denen die KI etwas falsch versteht. Dazu ein Fahrplan für die Reihenfolge, konkrete Beispiele und am Ende eine Fragerunde. Genaueres steht auf der Seite zum Workshop-Termin.
Preis und Rahmen: 37 Euro statt 199 Euro, begrenzte Plätze, kein Ersatztermin, Aufzeichnung ausschließlich für Teilnehmer. Wer dabei sein möchte, sollte sich zeitig ein Ticket sichern.
Was das für die Frühphase ändern könnte, ist weniger die Geschwindigkeit an sich als die Beweglichkeit. Wenn eine neue Fassung zwanzig Minuten kostet, kann man die Positionierung tatsächlich am Markt testen, statt sie im Kopf zu drehen. Zwei Versionen mit unterschiedlichem Versprechen, beide bewerben, schauen, worauf reagiert wird.
Meine Erfahrung mit KI-Werkzeugen in anderen Bereichen ist, dass die erste Fassung schnell steht und der Feinschliff die Arbeit bleibt. Für eine Frühphasenseite ist das aber genau das richtige Verhältnis – dort braucht es keine perfekte Seite, sondern eine, die es überhaupt gibt.
Was ich nicht verspreche, damit das klar ist: Die Seite ersetzt keine Kundengespräche und keinen Vertrieb. Wer noch nicht weiß, für wen das Angebot ist, hat danach dieselbe Unklarheit – nur schneller online gestellt.
Was ich in der Fragerunde ansprechen würde, ist der Punkt, der bei allen neueren Anbietern zählt: Wo liegt die Seite am Ende, und wie kommt man mit ihr wieder raus. Für ein Vorhaben, das wachsen soll, ist das keine Nebensache, sondern die Frage, ob man sich gerade an etwas bindet.
Wie habt ihr eure erste Seite gelöst: selbst gebaut, jemanden bezahlt oder erst einmal komplett darauf verzichtet?
