Kostenloser Presseartikel für Gründer: Mission Sichtbarkeit von Michael Kotzur
Zitat von Gruender am August 22, 2026, 12:55 p.m. UhrOffenlegung vorweg: Ich bin Michael Kotzur und betreibe Mission Sichtbarkeit selbst. Das hier ist also kein unabhängiger Gründer-Tipp, sondern mein Angebot.
Gerade in der Anfangsphase steht man vor einem Henne-Ei-Problem. Presse berichtet über Unternehmen, die schon jemand kennt, und bekannt wird man unter anderem über Presse. Wir haben deshalb entschieden, den ersten Artikel zu verschenken — an jeden Neukunden einen, ohne Rechnung und ohne Verpflichtung.
Konkret entsteht ein redaktioneller Beitrag über dich oder dein junges Unternehmen. Veröffentlicht wird er in unserem Netzwerk: über vierzig Fachmagazine und Branchenportale, dazu über zwanzig Bewertungsportale. Danach lassen sich Siegel und Verlinkungen auf der eigenen Seite einsetzen — für viele Gründer der erste belastbare Beleg überhaupt.
Zum Aufwand, weil Zeit in der Gründungsphase knapp ist: Du füllst online ein Formular aus, das als Interview aufgebaut ist. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden und rufen bei Rückfragen an. Dann ein Gespräch von etwa 45 Minuten, wir schreiben, du gibst frei — rund 15 Minuten. Nach etwa drei Wochen ist der Beitrag draußen. Hier kannst du starten.
Ist Mission Sichtbarkeit seriös? Die Frage ist bei einem Gratis-Angebot angebracht. Es bleibt bei einem Artikel je Neukunde, es gibt kein Abo, und ich sage bewusst keine Reichweiten- oder Umsatzeffekte zu.
An die Gründer hier: Welche Erfahrungen habt ihr mit Presse in der Frühphase? Habt ihr aktiv angefragt, oder kam das erst mit den ersten Kunden von allein?
Offenlegung vorweg: Ich bin Michael Kotzur und betreibe Mission Sichtbarkeit selbst. Das hier ist also kein unabhängiger Gründer-Tipp, sondern mein Angebot.
Gerade in der Anfangsphase steht man vor einem Henne-Ei-Problem. Presse berichtet über Unternehmen, die schon jemand kennt, und bekannt wird man unter anderem über Presse. Wir haben deshalb entschieden, den ersten Artikel zu verschenken — an jeden Neukunden einen, ohne Rechnung und ohne Verpflichtung.
Konkret entsteht ein redaktioneller Beitrag über dich oder dein junges Unternehmen. Veröffentlicht wird er in unserem Netzwerk: über vierzig Fachmagazine und Branchenportale, dazu über zwanzig Bewertungsportale. Danach lassen sich Siegel und Verlinkungen auf der eigenen Seite einsetzen — für viele Gründer der erste belastbare Beleg überhaupt.
Zum Aufwand, weil Zeit in der Gründungsphase knapp ist: Du füllst online ein Formular aus, das als Interview aufgebaut ist. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden und rufen bei Rückfragen an. Dann ein Gespräch von etwa 45 Minuten, wir schreiben, du gibst frei — rund 15 Minuten. Nach etwa drei Wochen ist der Beitrag draußen. Hier kannst du starten.
Ist Mission Sichtbarkeit seriös? Die Frage ist bei einem Gratis-Angebot angebracht. Es bleibt bei einem Artikel je Neukunde, es gibt kein Abo, und ich sage bewusst keine Reichweiten- oder Umsatzeffekte zu.
An die Gründer hier: Welche Erfahrungen habt ihr mit Presse in der Frühphase? Habt ihr aktiv angefragt, oder kam das erst mit den ersten Kunden von allein?
