Gestaltung ohne Designer: Lovable Masterclass von Ralf Schmitz
Zitat von Gruender am August 13, 2026, 6:00 a.m. UhrZum Thema Gestaltung ein Erfahrungswert aus der Gründungsphase, der vielleicht dem einen oder anderen hier Geld spart.
Als ich angefangen habe, lagen die Angebote für eine ordentliche Firmenseite zwischen zweieinhalb und fünftausend Euro. Für ein Unternehmen, das noch keinen Umsatz macht, ist das eine schwer zu rechtfertigende Ausgabe. Die Alternative wären fertige Vorlagen gewesen — und man sieht Seiten an, dass sie aus einer Vorlage kommen.
Gelandet bin ich bei Lovable. Das Werkzeug baut Webseiten aus einer Beschreibung: Du sagst in normalem Deutsch, welchen Eindruck die Seite machen und was sie enthalten soll, und bekommst einen Entwurf, den du per Zuruf weiter änderst. Meine Firmenseite steht seit dem Winter, hat vier Unterseiten und ein Kontaktformular.
Zur Ehrlichkeit gehört: Gestalterisch ist das kein Ersatz für jemanden, der etwas davon versteht. Was rauskommt, ist sauber und aufgeräumt, aber es ist kein Auftritt, der sich von allem anderen abhebt. Wer eine Marke aufbauen will, wird das irgendwann nachholen müssen. Für den Start reicht es allemal.
Ralf Schmitz hat dazu seit Anfang August eine deutschsprachige Masterclass am Start. Behandelt werden Squeeze-Pages, Sales-Pages, Shop-Seiten und Blogs, dazu Apps, die Anbindung an Digistore24, E-Mail-Marketing, SEO und KI-Sichtbarkeit. Enthalten sind eine Prompt-Bibliothek mit den kompletten Vorlagen, die Aufzeichnung des Live-Webinars und ein Community-Zugang.
Kosten: 997 Euro regulär, aktuell 497 Euro netto im Launch. Das läuft noch bis zum 21.08. um 23:59 Uhr. Das Ganze im Detail steht auf der Seite.
Hinweis zur Transparenz: Über meinen Link erhalte ich eine Provision.
An die Gründer hier: Was habt ihr für eure erste Firmenseite ausgegeben, und würdet ihr es heute wieder so machen?
Zum Thema Gestaltung ein Erfahrungswert aus der Gründungsphase, der vielleicht dem einen oder anderen hier Geld spart.
Als ich angefangen habe, lagen die Angebote für eine ordentliche Firmenseite zwischen zweieinhalb und fünftausend Euro. Für ein Unternehmen, das noch keinen Umsatz macht, ist das eine schwer zu rechtfertigende Ausgabe. Die Alternative wären fertige Vorlagen gewesen — und man sieht Seiten an, dass sie aus einer Vorlage kommen.
Gelandet bin ich bei Lovable. Das Werkzeug baut Webseiten aus einer Beschreibung: Du sagst in normalem Deutsch, welchen Eindruck die Seite machen und was sie enthalten soll, und bekommst einen Entwurf, den du per Zuruf weiter änderst. Meine Firmenseite steht seit dem Winter, hat vier Unterseiten und ein Kontaktformular.
Zur Ehrlichkeit gehört: Gestalterisch ist das kein Ersatz für jemanden, der etwas davon versteht. Was rauskommt, ist sauber und aufgeräumt, aber es ist kein Auftritt, der sich von allem anderen abhebt. Wer eine Marke aufbauen will, wird das irgendwann nachholen müssen. Für den Start reicht es allemal.
Ralf Schmitz hat dazu seit Anfang August eine deutschsprachige Masterclass am Start. Behandelt werden Squeeze-Pages, Sales-Pages, Shop-Seiten und Blogs, dazu Apps, die Anbindung an Digistore24, E-Mail-Marketing, SEO und KI-Sichtbarkeit. Enthalten sind eine Prompt-Bibliothek mit den kompletten Vorlagen, die Aufzeichnung des Live-Webinars und ein Community-Zugang.
Kosten: 997 Euro regulär, aktuell 497 Euro netto im Launch. Das läuft noch bis zum 21.08. um 23:59 Uhr. Das Ganze im Detail steht auf der Seite.
Hinweis zur Transparenz: Über meinen Link erhalte ich eine Provision.
An die Gründer hier: Was habt ihr für eure erste Firmenseite ausgegeben, und würdet ihr es heute wieder so machen?
