Geld verdienen mit Bodo Schäfer – Buchtipp und Empfehlung kombinieren
Zitat von Gruender am Juli 29, 2026, 2:00 p.m. UhrEs gibt zwei Arten von Texten, die auf den ersten Blick gleich aussehen und völlig unterschiedlich funktionieren: den Buchtipp und die Empfehlung. Der Buchtipp beantwortet die Frage „was soll ich lesen". Die Empfehlung beantwortet die Frage „was soll ich tun". Wer beides in einem Text zusammenbringt, hat die Form, die für dieses Programm am besten trägt.
Der Unterschied klingt akademisch, ist aber praktisch. Ein reiner Buchtipp bleibt unverbindlich – man merkt sich den Titel und macht nichts. Eine reine Empfehlung ohne inhaltlichen Unterbau wirkt wie Werbung. Die Kombination funktioniert, weil der Leser erst etwas mitnimmt und dann einen naheliegenden nächsten Schritt bekommt.
Der Aufbau, der sich dafür bewährt hat: Du beschreibst eine konkrete Situation, nennst einen Gedanken aus dem Buch, der dazu passt, und ziehst daraus eine Handlungsempfehlung, die auch ohne das Buch funktioniert. Der Link steht danach – als Möglichkeit, das Ganze ausführlicher nachzulesen, nicht als Voraussetzung.
Womit sich das umsetzen lässt:
- ICH KANN DAS – Buch, 5 € pro Bestellung
- Karriere mit System – Buch
- Wahrer Wohlstand – Video-Coaching, bis zu 108,74 €
- Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung – Video-Coaching
- Aufbruch – Live-Seminar, rund 19 €
- Die Gesetze der Gewinner – Buch
- Der Weg zur finanziellen Freiheit – Buch
- Ein Hund namens Money – Buch
Besonders gut eignet sich diese Form bei Titeln mit klarer Gliederung, weil du einzelne Punkte herausgreifen kannst, ohne das Buch nachzuerzählen. Bei erzählenden Titeln funktioniert es anders: Dort nimmst du die Situation aus der Geschichte und überträgst sie auf einen konkreten Fall.
Der Fehler, den man dabei am ehesten macht, ist die vollständige Wiedergabe. Wer den Gedanken so ausführlich referiert, dass nichts mehr offenbleibt, nimmt dem Leser den Anlass zu klicken. Ein Gedanke pro Text, sauber eingeordnet, und der Rest bleibt im Buch – das ist nicht Zurückhaltung, sondern der Grund, warum die Form funktioniert.
Der zweite Fehler ist die Empfehlung, die ohne Buch nicht funktioniert. Wenn dein Handlungsvorschlag lautet „lies das Buch", ist es kein Vorschlag, sondern eine Weiterleitung. Der Text muss auch dann etwas wert sein, wenn niemand klickt.
Ein dritter Punkt betrifft die Überschrift. Sie sollte die Situation benennen, nicht den Buchtitel – Leute suchen nach ihrem Problem, nicht nach einem Titel, den sie noch nicht kennen. Bei den bekannten Klassikern kann man davon abweichen, weil der Name selbst gesucht wird; bei den übrigen kostet es Leser.
Was diese Form außerdem angenehm macht: Sie lässt sich in Serie schreiben. Eine Situation, ein Gedanke, eine Handlung – das ist ein Muster, das man beliebig oft mit neuem Inhalt füllen kann, ohne dass die Texte gleich klingen. Für Leute, die regelmäßig veröffentlichen müssen, ist das mehr wert als jede einzelne gute Idee.
Was diese Kombination technisch begünstigt: Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht. Ein Leser, der gerade eine konkrete Handlung vor Augen hat, klickt eher sofort als jemand, der einen Titel für später notiert – und genau darauf zielt der Aufbau.
Wirtschaftlich bleibt die Einordnung nüchtern: Bücher bringen 5 € pro Bestellung. Diese Textform erhöht nicht den Betrag, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt etwas passiert. Wer damit rechnet, dass ein guter Aufbau die Provisionsstufe ersetzt, rechnet falsch.
Ein Vorteil noch, der bei dieser Form regelmäßig auftritt: Solche Texte veralten kaum. Eine Situation, die heute vorkommt, kommt in zwei Jahren auch vor – und ein Beitrag, der eine Handlung beschreibt statt einer Neuigkeit, wird dauerhaft gefunden.
Die Anmeldung ist kostenlos, ohne Bewerbung, sofort freigeschaltet.
Trennt ihr Buchtipps und Empfehlungen bewusst, oder schreibt ihr grundsätzlich beides in einen Text?
Es gibt zwei Arten von Texten, die auf den ersten Blick gleich aussehen und völlig unterschiedlich funktionieren: den Buchtipp und die Empfehlung. Der Buchtipp beantwortet die Frage „was soll ich lesen". Die Empfehlung beantwortet die Frage „was soll ich tun". Wer beides in einem Text zusammenbringt, hat die Form, die für dieses Programm am besten trägt.
Der Unterschied klingt akademisch, ist aber praktisch. Ein reiner Buchtipp bleibt unverbindlich – man merkt sich den Titel und macht nichts. Eine reine Empfehlung ohne inhaltlichen Unterbau wirkt wie Werbung. Die Kombination funktioniert, weil der Leser erst etwas mitnimmt und dann einen naheliegenden nächsten Schritt bekommt.
Der Aufbau, der sich dafür bewährt hat: Du beschreibst eine konkrete Situation, nennst einen Gedanken aus dem Buch, der dazu passt, und ziehst daraus eine Handlungsempfehlung, die auch ohne das Buch funktioniert. Der Link steht danach – als Möglichkeit, das Ganze ausführlicher nachzulesen, nicht als Voraussetzung.
Womit sich das umsetzen lässt:
- ICH KANN DAS – Buch, 5 € pro Bestellung
- Karriere mit System – Buch
- Wahrer Wohlstand – Video-Coaching, bis zu 108,74 €
- Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung – Video-Coaching
- Aufbruch – Live-Seminar, rund 19 €
- Die Gesetze der Gewinner – Buch
- Der Weg zur finanziellen Freiheit – Buch
- Ein Hund namens Money – Buch
Besonders gut eignet sich diese Form bei Titeln mit klarer Gliederung, weil du einzelne Punkte herausgreifen kannst, ohne das Buch nachzuerzählen. Bei erzählenden Titeln funktioniert es anders: Dort nimmst du die Situation aus der Geschichte und überträgst sie auf einen konkreten Fall.
Der Fehler, den man dabei am ehesten macht, ist die vollständige Wiedergabe. Wer den Gedanken so ausführlich referiert, dass nichts mehr offenbleibt, nimmt dem Leser den Anlass zu klicken. Ein Gedanke pro Text, sauber eingeordnet, und der Rest bleibt im Buch – das ist nicht Zurückhaltung, sondern der Grund, warum die Form funktioniert.
Der zweite Fehler ist die Empfehlung, die ohne Buch nicht funktioniert. Wenn dein Handlungsvorschlag lautet „lies das Buch", ist es kein Vorschlag, sondern eine Weiterleitung. Der Text muss auch dann etwas wert sein, wenn niemand klickt.
Ein dritter Punkt betrifft die Überschrift. Sie sollte die Situation benennen, nicht den Buchtitel – Leute suchen nach ihrem Problem, nicht nach einem Titel, den sie noch nicht kennen. Bei den bekannten Klassikern kann man davon abweichen, weil der Name selbst gesucht wird; bei den übrigen kostet es Leser.
Was diese Form außerdem angenehm macht: Sie lässt sich in Serie schreiben. Eine Situation, ein Gedanke, eine Handlung – das ist ein Muster, das man beliebig oft mit neuem Inhalt füllen kann, ohne dass die Texte gleich klingen. Für Leute, die regelmäßig veröffentlichen müssen, ist das mehr wert als jede einzelne gute Idee.
Was diese Kombination technisch begünstigt: Getrackt wird über die Sitzung, es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht. Ein Leser, der gerade eine konkrete Handlung vor Augen hat, klickt eher sofort als jemand, der einen Titel für später notiert – und genau darauf zielt der Aufbau.
Wirtschaftlich bleibt die Einordnung nüchtern: Bücher bringen 5 € pro Bestellung. Diese Textform erhöht nicht den Betrag, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt etwas passiert. Wer damit rechnet, dass ein guter Aufbau die Provisionsstufe ersetzt, rechnet falsch.
Ein Vorteil noch, der bei dieser Form regelmäßig auftritt: Solche Texte veralten kaum. Eine Situation, die heute vorkommt, kommt in zwei Jahren auch vor – und ein Beitrag, der eine Handlung beschreibt statt einer Neuigkeit, wird dauerhaft gefunden.
Die Anmeldung ist kostenlos, ohne Bewerbung, sofort freigeschaltet.
Trennt ihr Buchtipps und Empfehlungen bewusst, oder schreibt ihr grundsätzlich beides in einen Text?
