ViralMailings Test: Geheimtricks für virale E‑Mails und Conversion
Die Wahrheit über ViralMailings: Lies das, bevor du kaufst
Alle reden von „Viel Werbung schalten“ – aber keiner sagt dir den Haken…
Wenn du glaubst, du müsstest Facebook-Ads, Google-Ads und TikTok-Kampagnen mit dreistelligen Tagesbudgets füttern, um im Affiliate-Marketing ernsthaft Geld zu sehen, dann spielst du noch nach den alten Regeln. Genau hier räumt ViralMailings mit einem zähen Mythos auf: Ohne teure Werbung kein Umsatz. Falsch. Und zwar gründlich.
Ich bin selbst jahrelang in dieser Falle gesteckt. Immer dieselbe Leier: „Du brauchst ein Werbebudget, um Daten zu sammeln, um dann irgendwann profitabel zu werden.“ Also Geld verbrennen in der Hoffnung, dass der Algorithmus dich irgendwann mag. Währenddessen siehst du die Screenshots anderer Affiliates mit vier- und fünfstelligen Monatsprovisionen – und fragst dich: Was wissen die, was ich nicht weiß?
Der Wendepunkt kam, als ich auf ViralMailings gestoßen bin. Ich erwartete ein weiteres gehyptes Tool, das viel verspricht und nichts hält. Ich wollte herausfinden: „ViralMailings seriös?“ oder wieder nur Marketing-Bullshit kurz vor der Grenze zum Betrug? Also habe ich den Spieß umgedreht – nicht nette Werbung geschaut, sondern das System bis an die Schmerzgrenze getestet.
Doch bevor wir über Zahlen sprechen, lass uns die wichtigste Lüge im Online-Marketing sezieren: dass teure Werbung die einzige Abkürzung zu Traffic und Umsatz sei.
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Warum ich überrascht war: Das Team hinter ViralMailings denkt völlig anders als die Werbe-Industrie
Bevor wir über Funktionen reden, musst du verstehen, mit wem du es hier zu tun hast. Denn ob ein System wirklich langfristig tragfähig ist oder in der Betrug-Ecke landet, erkennst du am ehesten an den Menschen dahinter – nicht am Sales-Video.
Bei ViralMailings stehen drei Köpfe vorn, die in der Szene nicht mehr beweisen müssen, dass sie Geld verdienen können:
- Ralf Schmitz – der Mann, der den Laptop-Lifestyle in Deutschland praktisch zur Marke gemacht hat. Er liefert den strategischen Unterbau: Wie muss ein System aussehen, damit Affiliates wirklich Provisionen generieren – auch ohne eigenes Produkt und ohne Werbebudget-Verbrennung?
- Sayan Sivaneswaran – Entwickler, der mit seiner Rasiah Software GmbH Großkunden wie Telekom, ImmoScout24 oder FC Bayern betreut. Er sorgt dafür, dass ViralMailings nicht wie ein Hobbyprojekt wirkt, sondern wie eine skalierbare Plattform mit sauberer Architektur.
- Cüneyt Karatas – Business-Stratege, der gewohnt ist, Coaches und Agenturen in sechsstellige Monatsumsätze zu führen. Sein Input: Wie wird aus einem simplen „Tool“ ein skalierbares System mit echtem Hebel?
Wenn man sich diese Kombination ansieht, wirkt die Frage „Ist ViralMailings seriös?“ fast harmlos. Das ist nicht irgendein anonymes Script von einem Billig-Server. Hier riskieren Leute, die in der Branche bekannt sind, ganz bewusst ihren Namen. Wer so agiert, plant kein kurzes Cashgrab – sondern ein dauerhaftes Ökosystem.
Aber es gibt einen Haken: Dieses System ist nichts für Werbe-Opfer
Wenn du hoffst, dass ViralMailings dich über Nacht reich macht, ohne dass du ein einziges Mal nachdenkst, wirst du enttäuscht. Der eigentliche Game Changer liegt nicht in einem „magischen Knopf“, sondern in der Logik, wie du Traffic erzeugst.
Stell dir zwei Welten vor:
- Alte Methode (Gegner: Teure Werbung)
– Du buchst Kampagnen bei Facebook, Google, TikTok.
– Du zahlst für jeden Klick – egal ob der Besucher kauft oder nicht.
– Du hoffst, dass dein Targeting, deine Creatives und deine Landingpage irgendwann „ins Plus laufen“.
– Du brauchst Kapital, starke Nerven – und akzeptierst, dass der Algorithmus dich jederzeit killen kann. - Neue Methode mit ViralMailings
– Du nutzt eine bestehende Community aus tausenden E-Mail-Lesern.
– Du bezahlst nicht für willkürliche Impressions, sondern steuerst mit Punkten, wann und wie oft du wahrgenommen wirst.
– Du kannst kostenlos einsteigen und dir Reichweite erarbeiten – oder mit Premium-Mitgliedschaften deine Punkteströme verstärken.
– Du baust dir parallel eine eigene Liste auf, statt nur „Mieter“ im Werbenetzwerk eines Konzerns zu sein.
Hier wird der Mythos sichtbar: Du brauchst kein dickes Werbebudget, du brauchst einen Traffic-Hebel. ViralMailings ist genau so ein Hebel – und zwar einer, der nicht jeden Monat dein Konto leersaugt.
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Was steckt wirklich drin? So funktioniert ViralMailings von innen
Um die Frage „ViralMailings seriös oder Betrug?“ ehrlich beantworten zu können, reicht kein Blick auf die Oberfläche. Also haben wir das System praktisch genutzt – von Registrierung über erste Kampagnen bis hin zu Leads und Umsätzen.
Das Grundprinzip: ViralMailings ist ein moderner Viral-Mailer. Mitglieder lesen Werbemails anderer Nutzer, sammeln dafür Punkte und tauschen diese Punkte wiederum in Reichweite für die eigenen Kampagnen ein. Du bezahlt also nicht stumpf pro Klick an einen Werbekonzern, sondern arbeitest in einem geschlossenen Ökosystem, in dem Aktivität belohnt wird.
Das Dashboard: Kein Technik-Dschungel, sondern Kontrollzentrum
Nach dem Login landest du in einem Interface, das bewusst schlank gehalten ist. Keine 20 Menüs, keine kryptischen Shortcodes. Du siehst:
- Dein aktuelles Punkte-Guthaben
- laufende und vergangene Mail-Kampagnen
- statistische Auswertungen zu Öffnungen und Klicks
So banal es klingt: Genau hier trennt sich „komplizierte Technik“ von einem echten Umsatz-Tool. ViralMailings zwingt dich nicht, drei Kurse über Autoresponder, Funnelbuilder und Tagging-Logiken zu konsumieren, bevor du loslegen darfst. Du kannst in Minuten deine erste Promo-Mail rausschicken – ohne IT-Studium.
Das Punktesystem: Deine neue Währung für Traffic
Statt Werbebudget in Euro zu verbrennen, arbeitest du mit Punkten. Du bekommst sie durch:
- das Lesen von E-Mails anderer Mitglieder (kostenlose Variante)
- monatliche Punktepakte als Platin- oder Diamant-Mitglied
- zusätzliche Aktionen und Boni innerhalb der Plattform
Diese Punkte kannst du einsetzen, um deine Mails an die Community zu schicken. In unseren Tests zeigte sich: Die Verteilung ist so gestaltet, dass aktive Nutzer klar profitieren. Das sorgt für echte Aufmerksamkeit statt Blindklicks.
Mail-Editor & Versandplanung: Werbung, die arbeitet, während du offline bist
Im Editor erstellst du deine Werbebotschaften: Betreff, Inhalt, Affiliate-Link oder Landingpage-URL – fertig. Das Spannende: Du kannst deine Kampagnen auf einen beliebigen Zeitpunkt in der Zukunft legen. Damit wird ViralMailings zu einem Traffic-Autopiloten, der Klicks generiert, während du schläfst, arbeitest oder im Urlaub bist.
Statistiken: Zahlen statt Wunschdenken
Für jede Kampagne siehst du, wie viele Empfänger angeschrieben wurden, wie oft deine Mail geöffnet wurde und wie viele Klicks dein Link erhalten hat. Genau das brauchst du, um mit der Zeit zu verstehen, welche Betreffzeilen, Hooks und Angebote wirklich ziehen.
Für wen ist ViralMailings ein Game Changer – und für wen nicht?
ViralMailings ist kein Spielzeug für Leute, die „mal gucken wollen“, sondern ein Werkzeug für alle, die Traffic als Blutkreislauf ihres Online-Business verstehen – aber keine Lust mehr haben, dafür ständig Ads zu finanzieren.
- Affiliate-Einsteiger
Du hast noch keine eigene Liste? Statt Monate in „Lead-Magnet + Funnel + Werbeanzeigen“ zu investieren, kannst du mit ViralMailings sofort Sichtbarkeit und Klicks erzeugen – und parallel deine eigene Liste aufbauen. - Marketer mit kleinem Budget
Wenn du dir 30–50 € Werbekosten pro Tag nicht leisten willst oder kannst, ist das Punktesystem ein radikal anderes Spielfeld. Du bekommst kontrollierbare Reichweite ohne Ad-Manager-Horror. - Fortgeschrittene Profis
Als Ergänzung zu bestehenden Traffic-Quellen ist ViralMailings interessant, weil du zusätzliche Leads und Verkäufe aus einer Community ziehst, die bereits marketingaffin ist. - Nebenberufler & Zeitknappe
Durch das Scheduling kannst du deinen Traffic abends planen und über die Woche verteilt ausliefern lassen. Kein ständiges „Kampagnen-Mikromanagement“ im Büro.
Wenn deine Nische komplett außerhalb von Business, Geld verdienen, Marketing oder Persönlichkeitsentwicklung liegt, wird die Plattform weniger passen. Hier sind andere Traffic-Quellen sinnvoller.
„ViralMailings seriös?“ – unser Praxis-Urteil nach intensivem Test
Um die typischen Zweifel einmal konkret zu adressieren:
Vorwurf: „Klingt nach Betrug, wenn angeblich so viel Traffic ohne Werbung kommt.“
Antwort: Ein Betrug erkennt man daran, dass es kein echtes Produkt/keinen echten Gegenwert gibt. Hier bekommst du Werbeplätze vor einer klar definierten Zielgruppe, kannst messbar klicken, tracken und Umsätze machen. Kein leeres Versprechen, sondern eine funktionierende Traffic-Infrastruktur.
Vorwurf: „Das ist doch nur ein Schneeball durch Empfehlungsmarketing.“
Antwort: Ja, es gibt ein Affiliate-Programm – wie bei nahezu jedem ernsthaften SaaS-Tool heute. Aber: Die Provisionen werden für echte Nutzung und gebuchte Mitgliedschaften gezahlt. Es gibt ein greifbares Produkt (Traffic & Reichweite), keine Luftnummer.
Faktoren, die deutlich gegen Betrug sprechen:
- Die Betreiber agieren offen mit Klarnamen und etablierten Firmen.
- Es existiert eine technisch saubere, DSGVO-konforme Plattform – kein windiger Script-Klon.
- Auszahlungen von Partnerprovisionen funktionieren zuverlässig und nachvollziehbar.
Unser Fazit zur Frage „ViralMailings seriös?“: Ja, die Plattform ist seriös. Wer im Netz „Betrug?“ in den Raum wirft, stößt meist auf uninformierte Meinungen, nicht auf Beweise. Entscheidend ist: Kannst du mit ViralMailings beweisbar Besucher, Leads und Verkäufe generieren? In unserem Test: Ja.
⭐ Wenn du deine eigene Bewertung nicht auf Hörensagen, sondern auf echten Ergebnissen basieren lassen willst, probier es selbst aus:
Preis, Leistung, Bewertung: Lohnt sich ViralMailings wirklich?
Teure Werbung setzt voraus, dass du bereit bist zu verlieren, bevor du gewinnen kannst. ViralMailings dreht dieses Verhältnis um. Schauen wir uns die Modelle an:
- Kostenlose Mitgliedschaft
– Ideal, um das System zu testen.
– Du sammelst Punkte durch das Lesen von Mails und wandelst diese in eigene Reichweite um.
– Investment: hauptsächlich deine Zeit. - Platin-Mitgliedschaft (rund 27 € pro Monat)
– Monatliche Punktepakte inklusive.
– Höhere Versandlimits für deine Kampagnen.
– Bessere Konditionen im Partnerprogramm. - Diamant-Mitgliedschaft (rund 37 € pro Monat)
– Maximaler Zugang zu Reichweite und Sonderformaten (z.B. Solo-Mails, Bannerplätze – abhängig vom aktuellen Paketumfang).
– Stärkste Affiliate-Konditionen, wiederkehrende Provisionen im oberen Bereich.
Rechne das einmal gegen klassische Werbung: Ein einziger Verkauf eines höherpreisigen Affiliate-Produkts kann ausreichen, um deinen Monatsbeitrag wieder hereinzuholen. Alles darüber ist Gewinn – bei Ads dagegen ist es oft ein Kampf, überhaupt Break-even zu erreichen.
Unsere Bewertung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für aktive Marketer sehr attraktiv, insbesondere im Vergleich zu den unkalkulierbaren Kosten klassischer Anzeigennetzwerke.
Pro & Contra – ungeschönt und ohne Marketing-Brille
Vorteile
- Sofortiger Zugang zu einer bestehenden Zielgruppe – du startest nicht bei Null, sondern nutzt eine Community mit klarer Kaufabsicht rund um Online-Business und Marketing.
- Kein Technik-Frust – kein eigener Autoresponder, kein Funnelbuilder notwendig, um loszulegen.
- Verlässliche Betreiber – bekannte Namen statt anonymer Hinterhof-Server.
- Rechtssicherheit – DSGVO-konforme Plattform, klare Strukturen, transparenter Support.
- Wiederkehrende Einnahmen möglich – durch das Partnerprogramm kannst du laufende Provisionen erzielen.
- Planbarer Traffic – durch Scheduling und Punkte-Management.
Nachteile
- Du brauchst grundlegende Werbetext-Skills – ohne halbwegs vernünftige Betreffzeilen und Mails bleiben Klicks und Verkäufe aus.
- Die Community ist marketingaffin – Angebote abseits von Business/Marketing/Personal Development performen weniger stark.
- Kein „Geld-mit-einem-Klick“-System – du musst testen, optimieren und dranbleiben.
Fazit: ViralMailings als Anti-Mythos gegen teure Werbung
Die alte Regel „Ohne dickes Werbebudget kein ernstzunehmendes Online-Business“ ist tot – sie weiß es nur noch nicht. ViralMailings ist einer der Gründe dafür. Statt Monat für Monat Anzeigenkonten zu füttern, nutzt du ein System, das dir:
- organischen, kontrollierbaren Traffic liefert
- deine eigenen Listen aufbaut
- dir zusätzlich ein Partner-Einkommen ermöglicht
Unser klares Fazit: ViralMailings ist kein Betrug, sondern ein seriöses, durchdachtes Traffic-System, das die Regeln des Geldverdienens im E-Mail-Marketing spürbar verschiebt.
Wenn du dem Werbekosten-Hamsterrad entkommen willst, ist jetzt der Moment, die neue Methode zu testen – kostenlos, mit überschaubarem Risiko und echtem Hebel.
👉 Starte deinen eigenen Testlauf mit ViralMailings und bilde dir deine eigene Bewertung:
💡 Nutze die kostenlose Variante, spiele mit den ersten Kampagnen, beobachte deine Statistiken – und entscheide dann, ob ein Upgrade für dich Sinn macht.
🔥 Wenn du ernsthaft im Affiliate-Marketing durchstarten willst, aber kein Vermögen für Ads raushauen möchtest, ist ViralMailings genau das Werkzeug, das die Spielregeln für dich ändert.
Unser Testergebnis im Detail
ViralMailings
Pros:
- ✅ Sofortige Reichweite: Du startest nicht bei Null. Die Community ist da.
- ✅ Keine Technik-Angst: Du brauchst keinen eigenen Autoresponder für den Start.
- ✅ Top-Macher: Mit Ralf Schmitz und Sayan Sivaneswaran hast du die Creme de la Creme im Rücken.
Contra:
- ❌ Einarbeitungszeit: Auch wenn es einfach ist, muss man verstehen, wie man gute Werbetexte schreibt.
Dein Wissens-Vorsprung startet hier.
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