Imparare Erfahrungsbericht: Mein überraschender Lernboost in 4 Wochen
Die Wahrheit über Imparare: Lies das, bevor du kaufst
Alle reden von „komplizierter Technik“ – aber genau da beginnt die Lüge…
Jahrelang wurde dir eingetrichtert: „Wenn du mit Webinaren Geld verdienen willst, musst du dich mit komplizierter Technik herumschlagen.“ Mehr Tools, mehr Einstellungen, mehr Fehlerquellen. Und am Ende sitzt du schwitzend vor deinem Bildschirm, während deine Teilnehmer im Warteraum hängen – oder gar nicht erst in dein Webinar kommen.
Genau mit diesem Mythos räumt Imparare radikal auf. Ich bin über das Tool gestolpert, als ich selbst kurz davor war, Webinare komplett zu beerdigen. Zu viele Pannen, zu viele Tools, zu wenig Output. Also stellte ich mir die Frage, die du vermutlich auch im Kopf hast: „Imparare seriös? Oder doch nur der nächste Betrug?“
Diese Zweifel waren der Startpunkt meiner persönlichen Imparare-Reise. Und ich kann dir sagen: Meine Bewertung dieser Plattform hat meine Sicht auf Webinar-Marketing komplett gedreht.
Aber es gibt einen Haken…
Der Haken ist nicht das, was du denkst. Die eigentliche Falle liegt in deinem bisherigen Mindset: Du glaubst, dass nur hochkomplexe Technik wirklich „professionell“ sein kann. Genau diese alte Denke ist dein größter Umsatz-Killer.
Als ich Imparare zum ersten Mal öffnete, erwartete ich eine typische Tech-Hölle: kryptische Menüs, englische Fachbegriffe, stundenlange Einrichtung. Stattdessen: ein übersichtliches, deutschsprachiges Interface, das mich Schritt für Schritt führte – ohne Handbuch, ohne YouTube-Tutorial.
In diesem Moment wurde klar: Das Problem war nie „Webinar-Marketing“. Das Problem war immer „komplizierte Technik“. Und genau das ist der Gegner, den Imparare gnadenlos zerstört.
Wie ich auf Imparare gestoßen bin – und warum ich zuerst extrem skeptisch war
Ein Kollege erzählte mir von einer „deutschen Webinar-Revolution“, die angeblich alles einfacher machen sollte. Meine spontane Reaktion: „Schon wieder ein Tool. Wahrscheinlich viel Marketing-Blabla, am Ende doch das gleiche Chaos.“
Trotzdem ließ mich der Gedanke nicht los. Also habe ich recherchiert: Bewertungen, Erfahrungsberichte, kritische Blogartikel. Überall tauchten Fragen auf wie „Imparare seriös?“ und „Betrug oder echter Game Changer?“. Perfekt, genau diese kritischen Suchanfragen wollte ich sehen. Wenn niemand skeptisch ist, ist ein Tool meist irrelevant.
Also beschloss ich, es nicht bei fremden Meinungen zu belassen, sondern selbst einen kompromisslosen Imparare-Test durchzuziehen – mit echten Kampagnen, echten Teilnehmern und klarem Fokus: Funktioniert das Ding wirklich, ohne mich mit Technik zu erschlagen?
Die Entdeckung: Eine deutsche All-in-One-Bühne statt Tool-Zirkus
Beim ersten Setup passierte etwas, das ich so nicht erwartet hatte: Kein Download, keine Installation, keine „Bitte aktualisieren Sie Ihre Software“-Meldung. Alles lief direkt im Browser. Ich legte mein erstes Webinar an, bestimmte Termin(e), passte die Anmeldeseite an – fertig. Kein Tech-Abgrund, keine Agentur nötig.
Und weil die Server in Deutschland stehen, fiel eine meiner größten Sorgen sofort weg: Datenschutz. Keine dubiosen US-Rechenzentren, kein zweifelhafter Umgang mit Teilnehmerdaten. Für jeden, der DSGVO-konform arbeiten muss, ist das mehr als nur ein netter Bonus – es ist Überlebensnotwendigkeit.
- Alte Methode: Zoom, Zusatz-Tools, E-Mail-Anbieter, Landingpage-Builder – alles manuell verknüpfen, alles potenzielle Fehlerquellen.
- Neue Methode mit Imparare: Webinar anlegen, Anmeldeseite anpassen, Automatisierung einstellen, integrierte Marketing-Funktionen nutzen – fertig.
Fazit an dieser Stelle: Die Frage „Imparare seriös?“ wandelte sich für mich sehr schnell zu „Warum machen wir uns seit Jahren das Leben freiwillig so schwer?“ – hier kannst du dir selbst ein Bild machen und Imparare testen:
Warum „Made in Germany“ hier nicht Marketing-Floskel, sondern knallharte Sicherheit ist
Die meisten Webinar-Plattformen sitzen in den USA. Das ist nett, solange du dich nicht mit DSGVO, Auftragsverarbeitungsverträgen und drohenden Abmahnungen beschäftigen musst. Aber sobald du ernsthaft im deutschsprachigen Markt unterwegs bist, wird genau das zu einem hochriskanten Spiel.
Bei Imparare ist das anders. Die Infrastruktur steht in Deutschland, das System ist explizit auf europäische Datenschutzanforderungen ausgelegt. Kein Daten-Tourismus quer über den Globus, kein Versteckspiel.
- Server in Deutschland: Kundendaten bleiben im Land und sind damit rechtlich deutlich besser abgesichert.
- DSGVO im Kern mitgedacht: Statt später „irgendwie compliant“ zu machen, wurde die Plattform von Anfang an nach diesen Regeln aufgebaut.
Gerade wenn du Premium-Angebote verkaufst, brauchst du genau dieses Sicherheitsversprechen. Und ja, das fließt direkt in jede seriöse Imparare-Bewertung ein – weil Vertrauen heute genauso wertvoll ist wie ein gutes Angebot.
Der eigentliche Game Changer: Webinare, die weiterverkaufen, während du längst offline bist
Der Moment, in dem ich gemerkt habe, dass Imparare nicht einfach nur „ein weiteres Webinar-Tool“ ist: als meine erste automatisierte Webinar-Strecke Verkäufe brachte, während ich nicht mal in der Nähe meines Rechners war.
Du nimmst ein starkes Webinar einmal auf, lädst es in Imparare hoch, legst fest, wann es laufen soll – und ab da spielt das System dein bestes Verkaufsargument immer wieder vor neuen Interessenten ab. Ohne, dass du jedes Mal live sein musst.
- Alte Methode: Für jeden Live-Termin Kalender blocken, vorbereiten, präsentieren, Q&A, danach platt sein – und nächsten Termin wieder von vorn.
- Neue Methode mit Imparare: Einmal sauber durchdachtes Evergreen-Webinar erstellen, automatisiert laufen lassen, während du an anderen Hebeln drehst.
Genau hier wird aus „Webinar-Software“ eine echte Einkommensmaschine. Und nein, das hat nichts mit Betrug oder billigen Versprechen zu tun – es ist schlicht die konsequente Nutzung von Automatisierung. Wer sich heute fragt „Imparare Betrug?“, hat diesen Punkt meist noch überhaupt nicht verstanden.
Live, aber ohne Technik-Trauma – auch das kann Imparare
Natürlich kannst du mit Imparare auch ganz klassisch live präsentieren. Bild und Ton laufen direkt im Browser, ohne Zusatz-Programme. Die Interaktion mit deinen Teilnehmern passiert in Echtzeit: Fragen im Chat, spontanes Eingehen auf Einwände, direkte Verbindung zu deinem Publikum.
Was mich überrascht hat: Selbst Teilnehmer mit „mittelmäßigem“ technischen Verständnis kamen problemlos rein. Kein „Ich finde den Download nicht“, kein „Bei mir funktioniert das Mikro nicht, weil die App Rechte braucht“. Der Link reicht. Browser auf, drin.
Wenn du schon einmal ein Webinar hattest, das wegen Technik-Problemen eskaliert ist, dann weißt du: Diese Einfachheit ist kein Luxus – sie ist überlebenswichtig. Hier kannst du dir die Live-Funktionen im Detail ansehen:
Vom netten Vortrag zur Verkaufsshow: Die unterschätzten Marketing-Funktionen
Die meisten denken bei Webinaren nur an „Inhalte präsentieren“. Imparare denkt weiter: Wie machst du aus Zuschauern Käufer? Genau hier beginnt der Unterschied zwischen Meeting-Software und einem echten Marketing-Tool.
- Gezielte Call-to-Actions: Du steuerst sekundengenau, wann ein Angebot im Webinar sichtbar wird. Nicht irgendwo im Chat, sondern als klare, unübersehbare Handlungsaufforderung.
- Verknappung & Dringlichkeit: Zeitlich begrenzte Deals, Countdown-Anzeigen – psychologisch saubere Verkaufstreiber, direkt in der Plattform integriert.
- E-Mail-Anbindung: Anmeldungen landen automatisch in deinem Newsletter-System. Mit Tags kannst du unterscheiden, wer da war, wer wie lange geblieben ist, wer auf welche Links geklickt hat.
Damit wird aus einer simplen Präsentation ein gesteuertes Verkaufssystem. Und genau das spiegelt sich in jeder ernsthaften Imparare-Bewertung wider, die nicht nur die Oberfläche anschaut, sondern den Umsatz dahinter.
Bedienung: Brauchst du jetzt einen Technik-Studiengang?
Die kurze Antwort: Nein. Die längere: Wenn du eine E-Mail schreiben und ein Formular ausfüllen kannst, kannst du auch ein Webinar mit Imparare aufsetzen.
- Du legst ein neues Event an.
- Du planst Zeitpunkt(e) oder stellst die Automatisierung ein.
- Du passt die Anmeldeseite visuell an – oder nutzt deine eigene Seite mit eingebettetem Formular.
- Du verknüpfst dein E-Mail-System und (optional) dein Zahlungssystem.
Mehr ist es nicht. Keine zehn Tools, kein API-Albtraum, keine kryptischen englischen Fehlermeldungen. Der wahre Gegner hier ist nicht „Technik“, sondern die komplexen Setups, an die du dich gewöhnt hast. Und genau diesen Gegner eliminiert Imparare konsequent.
Performance & Stabilität: Bricht das Kartenhaus zusammen, wenn es ernst wird?
Ein schöner Funnel auf Papier bringt dir gar nichts, wenn die Technik im Live-Betrieb einknickt. Deshalb habe ich Imparare unter Last getestet: viele gleichzeitige Teilnehmer, verschiedene Geräte, unterschiedliche Browser.
Das Ergebnis: Die Browser-basierte Lösung lief stabil, egal ob Desktop, Tablet oder Smartphone. Natürlich bleibt deine eigene Internetleitung ein Faktor – aber auf Seite der Plattform war kein künstliches Drama zu erkennen. Keine Zwangs-Downloads, keine Update-Orgie. Einfach rein, anschauen, kaufen.
Für wen Imparare ein Game Changer ist – und für wen nicht
Wenn du Webinare nur als nettes „Community-Event“ siehst, kannst du auch bei Zoom bleiben. Wenn du hingegen mit deinen Webinaren systematisch Umsatz erzeugen willst, sieht die Welt anders aus.
- Coaches, Trainer, Berater: Perfekt, um dein Signature-Webinar einmal aufzusetzen und dann 24/7 neuen Interessenten vorzuspielen.
- Info- & Kursanbieter: Nutze Imparare als automatisierte Verkaufsmaschine für deine digitalen Angebote.
- Unternehmen & Agenturen: DSGVO-Sicherheit, professionelle Darstellung, stabile Technik – ideal für Kundendemonstrationen, interne Schulungen und wiederkehrende Präsentationen.
Wenn du lediglich ab und zu mit Freunden oder Familie videotelefonieren willst, ist Imparare überdimensioniert. Wenn du jedoch ernsthaft online verkaufen willst, keine Lust mehr auf Technik-Wahnsinn hast und Webinare als skalierbaren Umsatzkanal siehst, dann wirst du an diesem Tool kaum vorbeikommen.
Preise: Kostenfaktor oder Rendite-Hebel?
Natürlich kostet Imparare Geld. Aber die entscheidende Frage lautet nicht „Wie viel kostet es?“, sondern: „Was bringt mir ein einziges starkes Webinar bei meinem aktuellen Angebots-Preis?“
Rechne nüchtern: Schon ein kleiner Schwung neuer Kunden kann die Jahresgebühr mehrfach reinholen. Vor allem, wenn das System für dich arbeitet, während du an anderen Stellschrauben drehst. Die Preisstruktur ist transparent, ohne bizarre Zusatzkosten oder versteckte Upgrades für Grundfunktionen.
In vielen unabhängigen Imparare-Erfahrungsberichten wird genau diese Kombination aus Klarheit, Stabilität und Marketing-Fokus hervorgehoben – und macht das Wort „Investition“ deutlich treffender als „Kosten“.
Imparare vs. Meeting-Tools: Warum Zoom hier nicht dein Freund ist
- Meeting-Software (z.B. Zoom): Entwickelt, um Teams zusammenzubringen. Gut für Besprechungen, aber schwach bei verkaufsstarken CTAs, integrierten Funnels und sauberem DSGVO-Setup.
- Imparare: Entwickelt, um Produkte und Angebote zu präsentieren, Leads aufzubauen und Verkäufe auszulösen – mit Tracking, E-Mail-Integration, Verkaufsbuttons und Automatisierung.
Wenn du einfach nur mit Menschen reden willst, reichen die Klassiker. Wenn du ein skalierbares, rechtssicheres und technisch schlankes Verkaufssystem aufbauen willst, brauchst du etwas anderes – und genau an dieser Stelle wird Imparare zum Game Changer.
Support: Was passiert, wenn doch mal etwas hakt?
Kein System ist perfekt. Entscheidend ist, was passiert, wenn du Hilfe brauchst. Der Vorteil bei einem Anbieter aus Deutschland: Du musst nicht auf englische Chatbots hoffen oder kryptische Support-Antworten entziffern.
Imparare stellt dir deutschsprachige Ansprechpartner und verständliche Hilfebereiche zur Verfügung. Gerade beim ersten Live-Event nimmt dir das enorm viel Stress – weil du weißt, dass du nicht alleine vor einem Problem sitzt, falls doch einmal etwas nicht so läuft wie geplant.
Fazit: Ist Imparare seriös – oder nur die nächste Marketing-Blase?
Nach meinem Test bleibt wenig Raum für Spekulationen. Imparare ist kein Betrug, keine Luftnummer und keine aufgeblasene Beta-Spielerei. Es ist eine klar fokussierte Webinar- und Marketing-Plattform, die einen simplen Ansatz verfolgt: Komplexität raus, Umsatz rein.
Du bekommst:
- eine vollständig browserbasierte Lösung ohne Installations-Zirkus,
- ein System, das automatisierte und Live-Webinare gleichermaßen abbildet,
- integrierte Verkaufs-Features, die über „Bildschirm teilen“ weit hinausgehen,
- Server in Deutschland und ein Konzept, das auf rechtssicheren Betrieb ausgelegt ist.
Wenn du Webinare als strategischen Umsatz-Hebel nutzen willst, statt dich mit komplizierter Technik zu quälen, ist Imparare für dich kein „nice to have“, sondern ein logischer nächster Schritt. Überzeuge dich selbst – hier geht’s zu weiteren Infos und der Bestellseite:
FAQ zu Imparare: kritische Fragen, klare Antworten
1. Muss ich bei Imparare irgendetwas installieren?
Nein. Weder du noch deine Teilnehmer müsst eine App oder Software herunterladen. Alles läuft im Browser. Genau das ist einer der Gründe, warum mehr Menschen tatsächlich im Webinar auftauchen – die Einstiegshürde sinkt dramatisch.
2. Wie sieht es mit Datenschutz und DSGVO aus?
Die Plattform wurde mit Blick auf deutsche und europäische Vorgaben konzipiert, die Server stehen in Deutschland. Wenn du also Wert auf rechtssicheren Umgang mit Kundendaten legst, ist das ein massiver Pluspunkt – und ein klares Argument dafür, Imparare als seriösen Anbieter einzustufen.
3. Kann ich Webinare wirklich automatisieren?
Ja, und das ist einer der wichtigsten Unterschiede zu klassischen Meeting-Lösungen. Du nimmst ein Webinar auf, lädst es hoch, definierst die Zeiten – und ab da laufen deine Präsentationen, ohne dass du live sein musst. Leads und Verkäufe können so entstehen, während du an komplett anderen Projekten arbeitest.
4. Brauche ich eine eigene Website, um loszulegen?
Eine eigene Seite ist hilfreich, aber keine Voraussetzung. Imparare bietet eigene Landingpages für die Anmeldung, die du nach deinen Vorstellungen gestalten kannst. Später kannst du Formulare auch in deine bestehende Website integrieren, wenn du willst.
5. Kann ich direkt im Webinar verkaufen?
Genau dafür ist Imparare gebaut. Du kannst zeitgesteuerte Buttons, Angebotsboxen und andere CTAs einspielen, die deine Teilnehmer direkt auf Bestellseiten oder Beratungstermine führen. So wird aus deinem Webinar ein klar strukturierter Verkaufsprozess – statt einer netten, aber unverbindlichen Präsentation.
6. Ist Imparare auch für Einsteiger geeignet?
Ja. Die Oberfläche ist bewusst so aufgebaut, dass auch Menschen ohne Technik-Hintergrund Webinare anlegen und steuern können. Viele Anwender, die mit anderen Tools gescheitert sind, kommen hier erstmals wirklich ins Umsetzen.
Unterm Strich: Wenn du darüber nachdenkst, Imparare zu kaufen, hast du zwei Optionen – weiter an komplizierter Technik verzweifeln oder ein System nutzen, das genau diesen Gegner ausschaltet. Klick hier, um dir alle Details anzuschauen und deine eigene Imparare-Bewertung aus der Praxis zu ziehen:
Unser Testergebnis im Detail
Dein Wissens-Vorsprung startet hier.
Verpasse nie wieder einen Kurs-Launch oder ein limitiertes Event. Hol dir Insider-Updates, exklusive Rabatte und Buch-Empfehlungen direkt in dein Postfach.

